Die Spreu vom Weizen trennen

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Mitglieder des Heimatvereins Völpke / Badeleben arbeiten sehr rege und basteln schon fürs Erntefest - Der Heimatverein Völpke/Badeleben ist ein sehr reger Verein. Regelmäßig treffen sich die Vereinsmitglieder zu Veranstaltungen verschiedener Art. So war auch am Montag wieder einmal Leben in die Heimatstube an der Völpker Schulstraße eingezogen. Diesmal wurde gebastelt.

 

Noch drehen aufden Feldern die Mähdrescher ihre Runden, um das Korn zu ernten. Die Damen vom Heimatverein Völpke/Badeleben haben die ersten Ähren aber schon im Hinblick auf das bevorstehende Erntedankfest zu schönen Gestecken verarbeitet. Herta Schönborn gab ihnen dazu am Montag die Anleitung. „Das Basteln steht jetzt zum zweiten Mal auf dem Programm", erklärte der Vorsitzende des Heimatvereins, Dieter Niemann. Einige der entstandenen Gestecke, die die Mitglieder der Plattgruppe gestaltet hatten, nahmen sie aber nicht mit nach Hause. Sie werden zur Jahreszeit entsprechenden Dekoration der Heimatstube genutzt. In der Heimatstube ist regelmäßig etwas los, wie der Vereinsvorsitzende versichern kann. Das Jahresprogramm des Vereins ist prall gefüllt, in der Regel sorgen zwei Veranstaltungen im Monat für Abwechslung bei den Mitgliedern. In diesem Monat wird sogar gleich dreimal zu Veranstaltungen eingeladen. So geht es am Sonnabend auf Tour. 40 Personen - so viel wie selten - haben sich zu einer Fahrt nach Üplingen angemeldet, um sich dort im Schaugarten umzusehen. Nach der Rückfahrt schließt sich in der Heimatstube noch ein gemütliches Beisammensein an. Und auch der Vertrag über die Völpker Montan-Wachsfabrik fällt noch in den August. Am Montag, 31. August, um 15 Uhr treffen sich alle diejenigen, die von Vereinsmitglied Hans-Joachim Schell etwas über die älteste Wachsfabrik der Welt erfahren möchten, in der Heimatstube in Völpke.

 

Foto: Mit viel Kreativität bastelten die Damen des Heimatvereins am Montag Gestecke aus Ähren.

 

Text und Foto: Constanze Arendt - Volksstimme